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Ein junges Paar sitzt am Gipfel eines Berges und Blickt ins Tal hinunter. Bei Sonnenuntergang betrachten Sie das Meer, niedrigere Berge und eine Küstenstadt.

Wandern

Das Wandern ist des Müllers Lust...

 

Wandern ist nicht gleich Wandern. Es macht einen Unterschied, ob Sie auf Wanderwegen oder alpinen Bergwegen unterwegs sind. Einen besonderen Nervenkitzel können auch Klettersteige oder Fels- und Eistouren liefern.

 

Es ist nicht immer einfach zu beantworten, ab welchem Schwierigkeitsgrad Wanderwege oder Klettersteige nicht mehr mitversichert sind. Einfacher für Sie als VersicherungsnehmerIn ist es, wenn Sie sich diese Fragen erst gar nicht stellen müssen und in den Bedingungen Klartext gesprochen wird.

Hier ist eine „Sport-All-Risk“-Versicherung wichtig: Alle Sportarten sind versichert, die nicht explizit in den Bedingungen ausgeschlossen werden. Beispielsweise auch schwere Alpinwanderungen auf 2000 Meter Höhe.

Wenn es zu einem Unfall kommt, ist das schlimm genug. Dann ist schnelle, unkomplizierte Hilfe wichtig. Was Sie ganz sicher nicht brauchen können, ist, sich mit Ihrer Versicherung darüber zu streiten ob der Wanderweg noch Stufe T3 oder schon T4 ist. Welchen Schwierigkeitsgrad man den verschiedenen Wegen und Touren zuordnet, finden Sie hier.

 

 

Wander- und Bergwege

 

Die Schwierigkeit von Wander- und Bergwegen kann mit der sogenannten SAC-Berg-und-Alpinwanderskala bewertet werden. SAC steht für Schweizer Alpen-Club.

 

Beschrieben wird die Beschaffenheit der Wanderwege und des Geländes (Beschilderung, Sicherung, Vorkommen von Kletterstellen) und die Anforderungen an die Ausrüstung (Trekkingschuhe, Bergschuhe) und die Wanderer (Trittsicherheit, Orientierungsvermögen, Alpinerfahrung).

 

Die Skala umfasst sechs Schwierigkeitsgrade:

  • T1 – Wandern
  • T2 – Bergwandern
  • T3 – Anspruchsvolles Bergwandern
  • T4 – Alpinwandern
  • T5 – Anspruchsvolles Alpinwandern
  • T6 – Schwieriges Alpinwandern

 

Wanderverbände in Österreich oder Italien nutzen eventuell andere Skalen. Einzelne Regionen können eventuell auf eigene Bewertungssysteme zurückgreifen.  

 

 

Fels- und Eistouren

 

Für die Schwierigkeitsbewertung von Hochtouren wird eine eigene SAC-Berg-und-Hochtourenskala verwendet. Kletterstellen auf Hochtourenstrecken werden mit der UIAA-Skala bewertet. Die SAC-Skala umfasst sieben Schwierigkeitsgrade:

 

  • L – leicht (Kletterstellen ab I)
  • WS – wenig schwierig (Kletterstellen ab II)
  • ZS – ziemlich schwierig (Kletterstellen ab III)
  • S – schwierig (Kletterstellen ab IV)
  • SS – sehr schwierig (Kletterstellen ab V)
  • AS – äußerst schwierig (Kletterstellen ab VI)
  • EX – extrem schwierig (Kletterstellen ab VII)

 

 

Klettersteige

 

Klettersteige stellen eine eigene Wegkategorie dar. Ein Klettersteig ist ein meist durchgehend gesicherter Kletterweg. Dafür werden häufig Eisenleitern oder Stahlseile verwendet. Die Bewertungsskalen für die Schwierigkeit eines Klettersteiges sind regional unterschiedlich.

 

Hauptsächlich werden aber die Hüsler-Skala (K1 – K6) und die Schall-Skala (A – F) verwendet. Folgendes wird bei der Bewertung in Betracht gezogen:

 

  • Beschaffenheit des Geländes (flach, steil, überhängend etc.)
  • Sicherung des Klettersteiges (Drahtseile, Leitern, Kombination mit Kletterei etc.)
  • Notwendiges Können (Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Klettertechnik, Kraft etc.)
  • Notwendige Ausrüstung (empfohlen, überlegenswert, obligatorisch etc.)

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